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Detektoren mieten

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Hier präsentieren wir Ihnen verschiedene Mietartikel zum Thema Detektoren mieten. Die zum Verleih stehenden Detektoren geben Ihnen ein besseres Sicherheitsgefühl.

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Ramon 2.2 Radonmonitor - Das Testgerät für Zuhause. Der Ramon 2.2 Radonmonitor Mit unserem elektronischen Radonmonitor Ramon 2.2 können Sie selbst sowohl eine schnelle Erstuntersuchung als auch Messungen über einen längeren Zeitraum durchführen. Mit nur einem Gerät lassen sich sämtliche Räume in Ihrem Haus auf Radon überprüfen. Das Gerät wurde im Herbst 2011 gekauft ist somit fast NEUWERTIG Der Ramon 2.2 ist vom TÜV Österreich typengeprüft. Jedes einzelne Gerät wird in einer Radonkammer auf seine Genauigkeit getestet! Folgende Richtwerte sollten in Wohnhäusern nicht überschritten werden. Eingreifrichtwert: 400 Bq/m3 Planungsrichtwert: 200 Bq/m3 Gängige elektronische Radonmessgeräte sind nur von fachlich geschultem Personal und mittels PC bedienbar. Mit dem Ramon 2.2 Radonmonitor ist es für Sie erstmals möglich, eigenständig umfangreiche Radonmessungen durchzuführen ohne auf Experten oder Labors angewiesen zu sein. Mit dem Ramon 2.2 können Sie einerseits sehr einfach bestimmen, ob die von den EU-GesundheitsministerInnen empfohlenen Richtwerte in Ihrem Haus überschritten werden, andererseits sind Maßnahmen zur Radonentlastung innerhalb weniger Tage auf ihre Wirksamkeit überprüfbar. Dabei lassen sich mit nur einem Gerät sämtliche Räume in einem Gebäude auf Radon überprüfen. Anwendung Bereits durch das Einstecken des Ramon 2.2 wird die Radonmessung gestartet. Das erste Messergebnis wird bereits nach 48 Stunden direkt angezeigt und stündlich aktualisiert. Der Ramon 2.2 verfügt über zwei parallel laufende Messprogramme, die durch Bedienung des Tastschalters aufgerufen werden können: Der Langzeitmesswert gibt die durchschnittliche Radonkonzentration seit dem Starten der Messung wieder! Der Kurzeitmesswert gibt die durchschnittliche Radonkonzentration der vergangenen sieben Tage wieder! Technische Eigenschaften Steckernetzteil: Eingang: - 240 V AC / 50 - 60 Hz / 150 mA Ausgang: 18V DC / 300 mA Ramon 2.2: Betriebsspannung: 18 V DC Stromaufnahme: max. 200 mA Leistungsaufnahme: max. 2 W Sensor: Silizium-Halbleiterdetektor Höchstanzeige: 9.999 Bq/m3 Auflösung: 1 Bq/m3 Dimensionen: 12,5 cm x 7,5 cm x 5,0 cm Der Ramon 2.2 ist vom TÜV Österreich typengeprüft. Jedes einzelne Gerät wird in einer Radonkammer auf seine Genauigkeit getestet! Radon im Überblick Der Mensch ist täglich natürlicher radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Diese setzt sich aus der vom Weltraum einfallenden kosmischen Strahlung (Höhenstrahlung) und aus der, durch natürliche radioaktive Elemente in Gesteinen und Böden verursachten, terrestrischen Strahlung zusammen. Da sich der Mensch im Laufe seiner Evolutionsgeschichte an diese Strahlung gewöhnt hat, geht von ihr kaum eine Gefährdung aus. Anders verhält es sich allerdings mit dem radioaktiven Edelgas Radon. Dieser vorwiegend aus dem Boden austretende Schadstoff kann sich mitunter erheblich in Häusern anreichern und Lungenkrebs verursachen. Die obere Abbildung zeigt, dass Radon den Hauptbeitrag zur natürlichen Strahlenbelastung des Menschen liefert. Die Ursache für das Auftreten von Radon liegt im Element Uran, das in geringsten Mengen überall im Boden vorkommt. Uran ist nicht stabil und zerfällt daher durch Abgabe radioaktiver Strahlung in mehreren Schritten zum Element Radium. Bis zu dieser Stufe sind alle dabei auftretenden Elemente fest und im Erdboden gebunden. Erst beim Zerfall von Radium wird Radon gebildet - ein gasförmiger und radioaktiver Stoff, der nun aus dem Boden austreten kann. Unter Abgabe radioaktiver Strahlung (hochenergetische Alpha-Strahlung) zerfällt das Radon weiter in seine noch gefährlicheren und ebenfalls radioaktiven Folgeprodukte. Da es im Freien durch die Luft zu einer starken Verdünnung von Radon kommt, tritt dort keine Belastung auf. In Gebäuden hingegen reichert sich dieser Schadstoff mitunter stark an. Über die Atemluft gelangt (konzentriertes) Radon und dessen radioaktiven Folgeprodukte in die Lungen, wo es zur Strahlenbelastung führt. Deshalb gilt Radon heute nach dem Rauchen als häufigste Ursache für Lungenkrebs. In etwa 5 - 15 % aller Lungenkrebsfälle sind dem Radon zuzuschreiben. D.h., dass allein in Österreich, Deutschland und der Schweiz mehrere Tausend Personen pro Jahr an den Folgen des Radons sterben. So dringt Radon ins Gebäude ein Seinen Weg in das Gebäude findet das Radon über undichte Stellen im Fundament. Durch den sogenannten "Kamineffekt" steigt warme Luft im Haus auf und erzeugt dadurch im Keller gegenüber dem Untergrund einen geringen Unterdruck. Dieser reicht aus, um das Radon über Fugen und Haarrisse durch die Bodenplatte und die Kellerwände anzusaugen. Auf Grund dieser Tatsache wirken sich folgende bauliche Faktoren negativ auf die Höhe der Radonkonzentration aus: Risse und Fugen in Wänden und Böden im Keller schlecht isolierte Durchführungen von Kabeln und Rohren unzureichende Dichtheit zwischen Keller- und Erdgeschoss Kellerböden aus Erde, Kies oder Stein Bei der Verteilung des Radons im Haus tritt ein Verdünnungseffekt von den unteren zu den oberen Stockwerken hin auf. Während im Keller mit der höchsten Radonkonzentration zu rechnen ist, sind in den meisten Fällen bereits ab dem zweiten Stockwerk keine erhöhten Radonwerte mehr zu erwarten.

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