Cabrio mieten: Modelle, Saison und Preisvergleich
Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, und die Lust auf ein offenes Verdeck wächst. Wer ein Cabrio mieten möchte, hat in Deutschland eine breite Auswahl an Modellen, Anbietern und Tarifen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Cabrios sich für welche Anlässe eignen, wann die Hauptsaison läuft, was eine Anmietung typischerweise kostet und worauf Sie bei Buchung und Übergabe achten sollten.
Ob Wochenendausflug an die Nordsee, Hochzeitsfahrt durch die Innenstadt, Roadtrip über die Alpenpässe oder einfach ein sonniger Nachmittag mit offenem Dach: Ein Cabriolet bringt Fahrgefühl, das ein geschlossenes Fahrzeug nicht bieten kann. Die Mietoptionen reichen vom kompakten MINI Cabrio bis zum offenen Premium-Roadster. Entscheidend ist, dass Sie das passende Modell, den richtigen Zeitraum und einen fairen Preis finden.
Welche Cabrio-Modelle stehen zur Miete bereit?
Die Vermietungslandschaft in Deutschland umfasst Cabriolets in nahezu allen Fahrzeugklassen. Von kompakten Stadtflitzern bis zu sportlichen Roadstern ist für nahezu jeden Anspruch etwas dabei. Klassische Anbieter wie Sixt, Europcar, Hertz, Avis und Enterprise führen Cabrios als feste Kategorie, ergänzt durch spezialisierte Sportwagenvermieter und Peer-to-Peer-Plattformen.
Kompakte Cabriolets
Im kompakten Segment gehören das MINI Cabrio, der Fiat 500C und der VW T-Roc Cabriolet zu den beliebtesten Modellen. Sie eignen sich für zwei bis vier Personen, sind wendig in der Stadt und verbrauchen weniger Kraftstoff als größere Cabrios. Tagespreise beginnen häufig bei 70 bis 110 Euro, je nach Saison und Anbieter. Diese Klasse ist ideal für Wochenendausflüge zu zweit oder kürzere Touren entlang der Küste.
Mittelklasse-Cabriolets
In der Mittelklasse dominieren Modelle wie das Audi A5 Cabriolet, das BMW 4er Cabrio und der Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet. Diese Fahrzeuge bieten vier vollwertige Sitzplätze, eine komfortable Federung und meist ein hochwertiges Stoff- oder Klappdach. Die Tagespreise liegen typischerweise zwischen 130 und 220 Euro. Viele Geschäftsreisende und Hochzeitspaare wählen Modelle aus dieser Kategorie, weil sie Eleganz mit Alltagstauglichkeit verbinden.
Roadster und Premium-Cabrios
Wer Fahrspaß über Alltagsnutzen stellt, findet bei zweisitzigen Roadstern wie dem Mazda MX-5, dem BMW Z4 oder dem Porsche Boxster die passenden Begleiter. Premium-Cabriolets wie das Mercedes SL oder das Bentley Continental GTC bewegen sich preislich in einer eigenen Liga: Tagespreise ab 250 Euro für den Boxster bis weit über 1.000 Euro für Luxus-Cabriolets sind realistisch. Diese Modelle werden meist über spezialisierte Sportwagenvermieter angeboten und sind nicht in jeder Stadt verfügbar.
Cabrios für mehrere Personen
Familien oder Gruppen, die ein Cabrio mit mehr Platz benötigen, schauen häufig nach dem Range Rover Evoque Cabriolet, dem VW T-Roc Cabriolet oder älteren Modellen wie dem Peugeot 308 CC. Die Auswahl in dieser Nische ist begrenzt, weshalb eine frühzeitige Reservierung empfehlenswert ist.
Wann ist die Hauptsaison für Cabrio-Mieten?
In Deutschland erstreckt sich die Cabrio-Saison grob von April bis Oktober. Die Hochsaison beginnt im Mai, erreicht im Juli und August ihren Höhepunkt und ebbt im September wieder ab. Wer in dieser Zeit ein Cabrio mieten möchte, sollte mit höheren Preisen, knapper Verfügbarkeit und einem Vorlauf von mindestens zwei bis vier Wochen rechnen.
Frühling: April und Mai
Im Frühling steigen die Temperaturen, und viele Vermieter passen ihre Flotten auf die Saison an. Das bedeutet: Mehr Cabrios werden eingeflottet, die Preise sind aber noch moderat. Wer das offene Fahren liebt, ohne Sommerhitze auszuhalten, findet im Mai oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sommer: Juni bis August
Juni bis August ist die teuerste und gefragteste Phase. Insbesondere an Brückentagen, Pfingsten, in den Sommerferien und an verlängerten Wochenenden sind beliebte Modelle frühzeitig ausgebucht. Eine Reservierung sechs bis acht Wochen im Voraus ist ratsam, vor allem für Premium-Modelle. Tagespreise können in dieser Zeit um 30 bis 50 Prozent über den Frühjahrspreisen liegen.
Herbst: September und Oktober
Im September fallen die Preise oft wieder, während das Wetter in vielen Regionen Deutschlands noch sonnige Tage bietet. Wer flexibel ist, mietet im Spätsommer oder Frühherbst günstiger und hat mehr Auswahl. Im Oktober wird die Verfügbarkeit jedoch knapper, da viele Vermieter Cabrios bereits aus dem aktiven Pool nehmen.
Winter: November bis März
Außerhalb der Saison ist das Angebot stark reduziert. Einige Vermieter bieten Cabrios ganzjährig an, allerdings mit veränderten Preisen und meist nur in größeren Städten. Wer im Winter mit offenem Verdeck fahren möchte, sollte ein Modell mit gut isoliertem Verdeck wählen, etwa ein Klappdach mit Glasfenstern.
Preisvergleich: Was kostet ein Cabrio pro Tag?
Die Preise variieren stark nach Modell, Saison, Mietdauer und Anbieter. Eine grobe Orientierung für die Hochsaison Juni bis August:
- Kompakte Cabrios (MINI Cabrio, Fiat 500C): 80 bis 130 Euro pro Tag
- Mittelklasse (Audi A5, BMW 4er, Mercedes C-Klasse): 150 bis 240 Euro pro Tag
- Roadster (Mazda MX-5, BMW Z4): 130 bis 200 Euro pro Tag
- Premium-Roadster (Porsche Boxster, Mercedes SLC): 250 bis 450 Euro pro Tag
- Luxus-Cabrios (Mercedes SL, Bentley Continental): 600 bis 1.500 Euro pro Tag
In der Nebensaison sinken die Preise oft um 20 bis 40 Prozent. Wer ein Cabrio für eine ganze Woche oder länger bucht, profitiert zusätzlich von Mehrtagespauschalen, die deutlich günstiger ausfallen als die Summe einzelner Tagespreise.
Welche Kosten kommen noch dazu?
Über den Mietpreis hinaus sollten Sie folgende Posten einplanen:
- Versicherung: Eine Vollkasko mit niedriger Selbstbeteiligung kostet je nach Modell zwischen 15 und 60 Euro pro Tag.
- Zusatzfahrer: Häufig 8 bis 15 Euro pro Tag und Person.
- Junge Fahrer: Aufschläge für Fahrer unter 25 Jahren liegen bei 20 bis 40 Euro pro Tag.
- Kraftstoff: Cabrios werden meist mit vollem Tank übergeben und müssen voll zurückgegeben werden.
- Einwegmiete: Eine andere Rückgabestation kann mit 50 bis 250 Euro berechnet werden.
- Kilometerpaket: Achten Sie auf das inkludierte Kilometerlimit; Mehrkilometer werden zwischen 0,15 und 0,40 Euro pro Kilometer berechnet.
Eine transparente Kalkulation aller Nebenkosten verhindert böse Überraschungen bei der Rückgabe. Mehr zu Versicherungsthemen finden Sie in unserem Ratgeber zur Versicherung beim Mietwagen.
Wo lohnt sich ein Cabrio besonders?
Manche Strecken sind wie geschaffen für offenes Fahren. Wer ein Cabrio mieten möchte, sollte die Route im Vorfeld bedenken, denn Stadtfahrten und Stop-and-Go-Verkehr machen mit offenem Verdeck weniger Spaß als Landstraßen und Küstenrouten.
Klassische Cabrio-Strecken in Deutschland
- Romantische Straße: Würzburg bis Füssen, rund 460 Kilometer durch Frankenland und Allgäu.
- Deutsche Alpenstraße: Lindau bis Berchtesgaden mit Pässen und Bergpanoramen.
- Schwarzwaldhochstraße: Baden-Baden bis Freudenstadt, kurvenreich und landschaftlich reizvoll.
- Mosel- und Rheintal: Weinberge, Burgen und sanfte Kurven entlang des Flusses.
- Nordseeküste: Husum, Sylt, Cuxhaven mit langen Strandstraßen und frischer Meeresluft.
Wer in einer Großstadt wie München, Hamburg oder Berlin startet, kombiniert die Cabrio-Miete häufig mit einer mehrtägigen Tour. Stadt-Wochenenden mit Cabrio funktionieren ebenfalls, wirken aber besonders an warmen Sommerabenden, wenn Boulevards und Aussichtsstraßen frei befahrbar sind. Wer in München sportlich starten möchte, findet in unserem Ratgeber Sportwagen mieten in München weitere Modelle und Anbieter.
Cabrio von privat oder von der Vermietung?
Neben den klassischen Autovermietungen gibt es zwei weitere Wege, ein Cabrio zu mieten: Peer-to-Peer-Plattformen und private Anbieter. Beide haben ihre Stärken und sollten gegen die Miete bei einem klassischen Vermieter abgewogen werden.
Vorteile klassischer Autovermieter
- Standardisierte Übergabeprozesse und Vertragsbedingungen
- Bundesweite Stationen, oft auch Einwegmieten möglich
- Klare Versicherungsleistungen mit definierter Selbstbeteiligung
- Häufig neuere Fahrzeuge mit aktueller Ausstattung
- 24-Stunden-Pannenhilfe inklusive
Vorteile von Peer-to-Peer und Privatangeboten
- Größere Modellvielfalt, besonders bei Oldtimer-Cabrios und Sondermodellen
- Häufig günstigere Tagespreise, vor allem in der Nebensaison
- Persönlicher Kontakt und individuelle Absprachen möglich
- Lokal verfügbare Fahrzeuge auch in kleineren Städten
Bei der Miete von privat ist die saubere Vertragsgestaltung besonders wichtig. Ein schriftlicher Mietvertrag mit Übergabeprotokoll, Fotos vom Fahrzeugzustand sowie eine klare Regelung zur Versicherung schützen beide Seiten. Achten Sie zwingend darauf, dass eine Vollkaskoversicherung mit niedriger Selbstbeteiligung im Vertrag verankert ist.
Carsharing-Plattformen wie Shary, der P2P-Carsharing-Dienst aus Bonn und Teil von miet24, bieten eine moderne Alternative: Privatpersonen vermieten ihre eigenen Fahrzeuge inklusive Cabrios stundenweise oder tageweise. Die Buchung läuft digital, eine Versicherung ist je nach Anbieter integriert. Für Cabrio-Liebhaber ist das spannend, weil neben gängigen Modellen auch außergewöhnliche Fahrzeuge im Angebot stehen, die bei klassischen Vermietern nicht zu finden sind.
Hinweis: Die Vermietung eines Privatfahrzeugs ohne entsprechende Vereinbarungen mit der eigenen Kfz-Versicherung kann den Versicherungsschutz gefährden. Klären Sie vor jeder privaten Vermietung schriftlich, ob Ihre Police die gewerbliche oder entgeltliche Nutzung abdeckt. Im Zweifel sollte eine Sondervereinbarung mit dem Versicherer abgeschlossen werden.
Tipps für die perfekte Cabrio-Tour
Damit die Cabrio-Miete zum Erlebnis wird, lohnen sich einige Vorbereitungen. Diese Tipps haben sich in der Praxis bewährt:
Buchung und Vorbereitung
- Frühzeitig reservieren: In der Hochsaison sind beliebte Modelle oft wochenlang im Voraus ausgebucht.
- Wettervorhersage prüfen: Ein Cabrio-Wochenende bei Dauerregen ist enttäuschend. Flexible Buchungen mit kostenfreier Stornierung sind im Sommer Gold wert.
- Modell zur Strecke wählen: Ein zweisitziger Roadster ist auf der Alpenstraße perfekt, ein Mittelklasse-Cabrio bietet mehr Platz für Gepäck und Beifahrer.
- Ausweis und Führerschein bereithalten: Bei Premium-Modellen verlangen viele Anbieter zusätzlich eine Bonitätsprüfung oder eine höhere Kaution.
Fahrt und Fahrzeugnutzung
- Sonnenschutz nicht vergessen: Sonnencreme, Sonnenbrille, Mütze oder Tuch helfen bei langen Touren.
- Verdeck-Bedienung üben: Lassen Sie sich bei der Übergabe zeigen, wie das Verdeck korrekt geöffnet und geschlossen wird. Fehlbedienung kann Schäden verursachen.
- Wertgegenstände sichern: Im offenen Cabrio ist alles gut sichtbar. Lassen Sie keine Taschen oder Geräte unbeaufsichtigt im Fahrzeug.
- Geräuschpegel beachten: Bei höheren Geschwindigkeiten erschwert der Fahrtwind Gespräche. Eine kurze Hörpause oder ein Hochziehen der Seitenscheiben hilft.
Rückgabe und Abrechnung
- Tank füllen: Die meisten Anbieter berechnen Servicegebühren für nicht vollgetankte Fahrzeuge weit über dem Marktpreis.
- Fotos vor Rückgabe: Dokumentieren Sie den Fahrzeugzustand bei Übergabe und Rückgabe, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
- Rückgabezeit einhalten: Verspätungen führen schnell zu zusätzlichen Tagessätzen.
- Endabrechnung prüfen: Vergleichen Sie die finale Rechnung mit dem Vertrag und den vereinbarten Leistungen.
Welche Versicherung brauchen Sie für das Cabrio?
Die Versicherungsfrage ist beim Cabrio besonders relevant, weil offene Fahrzeuge anfälliger für Vandalismus, Diebstahl und Witterungsschäden sind. Eine Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und bei jeder Anmietung enthalten. Sie reicht jedoch nicht aus, um das eigene Risiko abzudecken.
Eine Vollkaskoversicherung mit niedriger Selbstbeteiligung (idealerweise unter 500 Euro) sollte bei jedem Cabrio Standard sein. Bei Premium- und Luxusmodellen lohnt sich oft eine Selbstbeteiligungsreduzierung auf null Euro, denn schon kleine Schäden am Verdeck oder am Lack können vier- oder fünfstellige Reparaturrechnungen verursachen. Ergänzend sind Diebstahlschutz, Glasversicherung und eine Reifen- bzw. Felgenversicherung sinnvoll.
Wer regelmäßig Cabrios mietet, prüft, ob seine Kfz-Versicherung oder eine Premium-Kreditkarte zusätzliche Mietwagenversicherungen einschließt. So lässt sich die Selbstbeteiligung im Schadensfall häufig senken.
Häufige Fragen zum Cabrio mieten
Ab welchem Alter darf ich ein Cabrio mieten?
Bei den meisten Vermietern liegt das Mindestalter für Standard-Cabrios bei 21 Jahren mit mindestens einem Jahr Fahrpraxis. Premium-Cabrios und Sportwagen erfordern oft 25 Jahre und mehrjährige Fahrerfahrung. Für Fahrer unter 25 fallen häufig Jungfahreraufschläge an.
Was passiert, wenn das Verdeck beschädigt wird?
Schäden am Verdeck sind in der Regel von der Vollkasko abgedeckt, sofern keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Wer das Verdeck bei hohen Geschwindigkeiten öffnet oder bei starkem Regen offen lässt, riskiert allerdings, dass die Versicherung die Übernahme verweigert. Lesen Sie die Vertragsbedingungen genau und folgen Sie den Herstellerangaben zur Bedienung.
Kann ich ein Cabrio im Ausland nutzen?
Auslandsfahrten sind bei vielen Vermietern möglich, müssen aber bei der Buchung angemeldet werden. Innerhalb der EU ist das meist unkompliziert. Für Fahrten in die Schweiz, nach Österreich oder Italien sollten Sie an Vignetten und Mautgebühren denken. Manche Anbieter schließen bestimmte Länder grundsätzlich aus, etwa osteuropäische Staaten.
Sind Cabrios im Winter überhaupt verfügbar?
Einige große Vermieter führen Cabrios ganzjährig im Programm, vor allem in Großstädten. Die Auswahl ist jedoch deutlich kleiner, und nicht alle Modelle sind winterfest ausgestattet. Bei Buchungen in der Nebensaison sollten Sie nach Winterreifen und einem isolierten Verdeck fragen.
Lohnt sich eine Wochenmiete gegenüber einer Tagesmiete?
In den meisten Fällen ja. Eine Wochenmiete kostet häufig nur das Drei- bis Fünffache eines Tagespreises. Wer plant, das Cabrio über mehrere Tage zu nutzen, fährt mit einer Pauschale günstiger. Mehr zur Wochenmiete finden Sie in unserem Beitrag Auto mieten am Wochenende.
Welche Modelle eignen sich für eine Hochzeit?
Klassisch sind das Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet, das BMW 6er Cabrio oder ein Oldtimer-Cabrio wie ein Mercedes SL der Pagoden-Generation. Letztere werden meist über spezialisierte Hochzeitsautovermietungen oder über Peer-to-Peer-Plattformen angeboten und kosten zwischen 350 und 800 Euro pro Tag.
Worauf es bei der Cabrio-Miete ankommt
Ein Cabrio zu mieten ist die einfache Möglichkeit, Sommer und Sonne intensiver zu erleben, ohne sich gleich ein eigenes offenes Auto anschaffen zu müssen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Modellwahl, einer frühzeitigen Buchung in der Hochsaison und einer durchdachten Versicherung. Wer flexibel ist, fährt im Mai oder September deutlich günstiger als im Hochsommer.
Vergleichen Sie Tagespreise immer inklusive aller Nebenkosten und prüfen Sie, ob ein Wochenpaket für Ihre Pläne attraktiver ist. Bei Premium- und Luxusmodellen lohnt der Blick auf spezialisierte Anbieter und Peer-to-Peer-Plattformen, weil dort eine größere Modellvielfalt zu finden ist. Wer die richtigen Vorbereitungen trifft und früh genug ein Cabrio mieten möchte, hat alle Voraussetzungen für eine entspannte und erlebnisreiche Tour mit offenem Verdeck.
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