Chris Brown

Dance Floor, Hip Hop

Preis auf Anfrage

Beschreibung

Persönliche Daten
EinsatzgebietWeltweit
Publikumgemischt
Zielgruppe0-99 Jahre

Die vielfältigen Herausforderungen, denen sich Chris Brown in den vergangenen zwei Jahren zu stellen hatte, brachten dem US-Superstar letzten Endes eine Erkenntnis: das allerwichtigste sind die Fans. Sie sind das Alpha und das Omega. Kein Wunder also, dass sich das Akronym, dass der 21-jährige als Titel seines neuen Albums „F.A.M.E.“ wählte, als „Fans.Are.My.Everything.“ auflösen lässt. Die Botschaft: auch mit seinem mittlerweile vierten Studioalbum versucht er, seinen Fans die bestmögliche Musik und das bestmögliche Entertainment zu bieten – und lässt sich dabei von ihnen den Weg weisen.

Doch seine Fans waren nicht die einzige Inspiration, die seine Kreativität beflügelten – auch andere Kunstformen hatten großen Einfluss auf die Entstehung das Albums: Tanz, Musik, Graffiti, Mixed Media und Digitale Kunst haben seinen Output geprägt und auf seiner Mission – Musik, Videos und Digitale Medien zu revolutionieren – ein gutes Stück voran gebracht. Und er selbst ist dabei die Leinwand, die Projektionsfläche.

Als Chris Brown damit begann, seine Musik im Internet zu verbreiten, waren seine Anhänger auf der ganzen Welt aus dem Häuschen, v.a. die Mixtapes, die die Singles „Deuces“ und „No BS“ enthielten, erwiesen sich als extrem populär. Es waren die Reaktionen auf diese Songs, die den Sänger, Tänzer und Schauspieler dazu veranlassten, sein neues Album den Titel „F.A.M.E.“ zu geben. „Ich war von den Zuneigungsbekundungen und dem Support total überwältigt, als ich ‚Deuces‘ und die Mix Tapes machte“, erklärt er, „die Sachen kamen sehr, sehr gut an, also kam ich auf den Satz ‚Fans Are My Everything‘. Meine Musik ist heute viel näher an den Menschen, sie können sich viel besser damit identifizieren, als noch vor zwei Jahren. Sie sehen, welche musikalisch Entwicklung und Fortschritte ich gemacht habe.“

Die frühen „F.A.M.E.“-Stücke wie „Deuces“ und „No BS“, aber auch „Look At Me Now“, zeigen eine musikalisch kantigere Seite von Brown, sie zeugen von großem Selbstvertrauen und Kompromissunwilligkeit. Andererseits finden sich auf dem Album auch positive und eingängige Nummern wie „Beautiful People“. Fast könnte man meinen, Chris Brown hätte sich in mehrere verschiedene Künstler aufgesplittet. „Ich wollte ein Gleichgewicht herstellen“, sagt er, „wenn ich Musik mache, dann denke ich nicht an bestimmte Genres. Es klingt dann eben wie es klingt. Vielleicht machen wir als nächstes ja einen Alternative- oder Rocksong.“

Und in der Tat: auf „F.A.M.E.“ widmet ich der 21-jährige ausgiebig der Erforschung neuen musikalischen Territoriums. Die drastischsten Beispiele dafür sind „Say It With Me“ und „Oh My Love“. Ersteres vereint (unter der Regie von Produzent Harmony) auf durchaus aggressive Art und Weise Dub Step und House-Elemente, letzteres weiß mit heftigem Bass und überraschenden Tempowechseln zu gefallen und bietet Brown Gelegenheit, seine vielfältigen Gesangs-Stile zum Einsatz zu bringen.

Aus den Clubs geht’s dann in die Arenen: „Next To You” ist ein Duett mit Superstar-Kollege Justin Bieber, ein Loblied der beiden Sänger an die „Special Ladies“ in ihrem Leben. Der optimistische und warme Song erfüllt den Hörer mit der Hoffnung, die perfekte Liebe zu finden. Auf den Songs „Love The Girls” „Bomb” und „Wet The Bed” zeigt Brown einmal mehr seine selbstbewusste Seite, insbesondere im Hinblick auf die Damen.

Doch „F.A.M.E.“ enthält auch eine Reihe Chris-Brown-typischer Romantik-Songs, in die sich Girls weltweit sofort verlieben (oder als perfekten Soundtrack zum Sichverlieben verwenden werden) oder Jungs ihren Mädels vorspielen können. Bestes Beispiele: „She Ain’t You“, „Should’ve Kissed You“ und „All Back”. In „She Ain’t You“ trauert er sehnsüchtig einer Liebe hinterher, die er gerne zurückgewinnen würde. „Should’ve Kissed You” thematisiert das Problem, nicht selbstbewusst genug zu sein, um für eine Liebe zu kämpfen und dies anschließend zu bereuen. In „All Back“ geht es um die Erkenntnis, dass eine verlorene Liebe weit wichtiger war, als man ursprünglich dachte. Brown ist es wichtig, auch diese Seite zu zeigen, besonders wegen seiner männlichen Fans. „Als Männer neigen wir dazu, unsere Gefühle zu verbergen“, erklärt er. „Ich denke, das kommt daher, weil es und als Kind so beigebracht wurde. Eines der ersten Dinge, die wir von unseren Väter und Verwandten gesagt bekommen, ist, dass man kein Rumhänger sein soll, dass man erwachsen und ein Mann werden soll. Es wird uns anerzogen, dass wir keine weiche Seite haben dürfen, dass wir ein Schutzschild aufbauen müssen. Ich hab das Gefühl, dass alles auf dem Tisch liegt: die Leute wissen, dass ich Mist gebaut habe, also gibt es nichts, was ich noch zu verbergen hätte. Ich kann also ganz einfach ich selbst sein.“

Rein musikalisch hat ihm das „er-selbst-Sein“ bereits gigantischen Erfolg beschert. Die ersten drei Alben, „Chris Brown“ (2005), „Exclusive“ (2007) und „Graffiti“ (2009), verkauften sich millionenfach und brachten Gold- und Platin-Hitsingles wie „Run It!“, „Yo (Excuse Me Miss),” „With You,” and „Kiss Kiss” hervor. Er wurde mit mehr als 25 Preisen ausgezeichnet (u.a. Billboard’s Artist of the Year 2006, drei American Music Awards 2007, darunter „Artist of the Year” und „Favorite Male Artist – Pop”, zwei People’s Choice Awards 2009, inklusive „Favorite Male Singer”) und er erhielt acht Grammy-Nominierungen.

Der aus Virginia stammende Musiker bastelt überdies auch fleißig an seiner Schauspiel-Karriere (er spielte u.a. die Hauptrollen in den Filmen „This Christmas“ 2007 und „Takers“ 2010) und ist Inhaber der erfolgreichen MechanicalDummy.com-Blog-Website. Die Lifestyle-Seite soll Künstlern die Möglichkeit geben, sich in technischen, kulturellen, Style- und Branding-Fragen auszutauschen.

Neben seinem Bestreben, die kommende Generation von Künstlern zu unterstützen, möchte Brown aber auch jenen etwas zurückgeben, die nicht so viel Glück hatten wie er. Er hat sich der Organisation „Best Buddies“ angeschlossen, die Menschen mit geistiger Behinderung hilft und rief seine eigene „Symphonic Love Foundation“ ins Leben, die Kunsterziehungs-Programme für Kinder unterstützt und finanziert. „Wenn man so viel Verantwortung und Talent hat, dann muss man etwas damit tun“, sagt Brown. „Man muss Menschen helfen, denn das ist alles in allem genau, was meine Musik tut.“

Die Ergebnisse sind u.a. am Team Breezy abzulesen – wie sich seine treuesten Anhänger nennen. Überall in den USA gibt es mittlerweile Vertretungen, aber auch in Frankreich, Irland und Indien. Mit „F.A.M.E.” hat Chris Brown ein Album abgeliefert, das genau diesen Leuten gewidmet ist, ein Dankeschön an seine loyalsten Fans – das aber auch einen Musiker zeigt, dessen Arbeit immer weiter geht. „Ich möchte zeigen, was ich kann“, erklärt er, „ich denke, dass man mich unterschätzt, dass manche Leute sagen: ‚Ja, er ist cool, aber dieser und jener ist besser‘. Ich bekomme so etwas ab und zu zu hören und deshalb soll mein Album zeigen, dass ich nicht besser bin als irgendwer, außer mir selbst und meinen letzten Hits. Ich will nicht nur ein paar Hits haben und das war’s.“

Mit „F.A.M.E.” zeigt Chris Brown, dass er besser ist als je zuvor.

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